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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Wir stellen uns der neoliberalen Wirtschaftsweise entschlossen entgegen, die tiefgreifend unser Leben prägt und uns gegeneinander ausspielen will. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Wir stellen uns der neoliberalen Wirtschaftsweise entschlossen entgegen, die tiefgreifend unser Leben prägt und uns gegeneinander ausspielen will. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

Aktuelles

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Komm zum Sommerfest!

Lasst uns gemeinsam den Sommer feiern! Und wie geht das besser als mit einer Grillerei im tollen ARBÖ Haus direkt an der alten Donau! Am 7.8. ab 14:00 seid ihr herzlich eingeladen, an der unteren alten Donau 233 vorbeizuschauen.
Vergesst also eure Badesachen nicht! Oder kommt einfach für ein nettes Gespräch oder eine spannende politische Diskussion vorbei.  Für Musik, einen Grundstock an Köstlichkeiten und Getränken sowie das ein oder andere Kennenlernspiel ist auch gesorgt. 

Für die Veranstaltung gilt die 3-G-Regel, also bringt bitte einen Nachweis mit (geimpft, getestet oder genesen).

Wir freuen uns auf dich und deine Freund*innen!

Körper und Sexualität sind politisch!
Nicht nur in der bevorstehenden “Bikini-Saison” sind gesellschaftliche Schönheitsideale deutlich spürbar. Besonders weibliche Körper sind strengen Normen unterworfen. Das beeinflusst jedoch nicht nur unser Selbstbild, sondern auch die Art, wie wir Körperlichkeit und Sexualität erleben. Mit Elisabeth Lechner (Autorin von “Riot don’t diet” und Kulturwissenschafterin) und Magdalena Heinzl (Sexualpädagogin und Founderin des Podcasts “Sexologisch”) haben wir über Schönheitsideale, Body Positivity/Neutrality und Sexualität gesprochen. Und vor allem darüber, was das mit Kapitalismus und dem Patriarchat zu tun hat wie mögliche Auswege aussehen können.
Video: Was sagen Pfleger*innen?

Unsere Kampagne auf NeueZeit.at

Vielen Menschen brauchen im Alltag Pflege und Betreuung. Dafür gibt es verschiedene Modelle, besonders die 24-Stunden-Betreuung ist sehr beliebt. Rund 60.000 Betreuerinnen und Betreuer arbeiten in Österreich. Doch die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Eine Petition fordert jetzt, dass Pflegekräfte das bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

 

Ganzen Artikel hier lesen!

Mach mit bei der Kampagne gegen Femizide

In Österreich gehören Femizide, also Frauen*morde, mittlerweile zur traurigen Realität. Sie sind aber nur die Spitze des Eisbergs der strukturellen Gewalt an Frauen* in unserer Gesellschaft. Für eine effektive Gewaltprävention brauchen wir die Befreiung der Frau* auf allen Ebenen. Die nächste Kampagne der Solidarität nimmt sich daher diesem wichtigen Thema an. Wenn du mitmachen möchtest, komm doch einfach zu unserem ersten Planungstreffen am 18.6.2021 um 18:30 vorbei. Wir freuen uns auf dich!

kontrast.at berichtet

Pflegekräfte leisten Enormes – und das bereits vor der Corona-Pandemie. Trotzdem werden sie schlecht bezahlt und haben mit schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Vor einem Jahr wurden sie als Heldinnen und Helden der Krise beklatscht. Der Applaus ist heute verhallt, die Belastungen im Pflegeberuf haben sich nicht geändert. Der Verein Solidarität setzt sich dafür ein, dass Pflegekräfte bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

Reden wir über psychische Gesundheit!

Mental Health ist in aller Munde. Nicht zuletzt durch die Ausnahmesituation in der Pandemie haben wir gelernt, wie wichtig unser psychisches Wohlbefinden ist. Die notwendigen Lockdown-Maßnahmen sind für viele Menschen eine große Belastung. Allen voran junge Menschen, die durch die Schließung der Schulen ihre Sozialkontakte verlieren, sowie Frauen, die entweder als Systemerhalterinnen oder in Home Schooling/Home Office doppelt belastet sind.
Über diese Themen haben wir mit Paul Stich, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend und Beatrice Frasl, Kulturwissenschafterin mit Schwerpunkt Mental Health und Feminismus, diskutiert!

Unsere Kampagne bei der Neuen Zeit

Vielen Menschen brauchen im Alltag Pflege und Betreuung. Dafür gibt es verschiedene Modelle, besonders die 24-Stunden-Betreuung ist sehr beliebt. Rund 60.000 Betreuerinnen und Betreuer arbeiten in Österreich. Doch die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Eine Petition fordert jetzt, dass Pflegekräfte das bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

Die “Zett am Sonntag” hat unsere Kampagnen-Leiterin Sophie Fößleitner zu unseren Forderungen und unserer Motivation befragt. Lies hier das ganze Interview und erfahre, warum in den Gesprächen mit Pfleger*innen häufig Resignation spürbar ist.

24H-Betreuerin im Video!

Bei kaum einem Job in Österreich sind die Arbeitsbedingungen so schlecht wie bei der 24-Stunden-Betreuung. Als Scheinselbstständige haben die Betreuer*innen kaum Arbeitsrechte, aber alle Pflichten von Selbstständigen. Viele von ihnen müssen pflegerische Tätigkeiten ausüben, für die sie nicht ausgebildet sind und das rund um die Uhr. Dabei tragen sie die volle Verantwortung für ihre Klient*innen. Der Großteil der Bezahlung geht aber an die Agenturen, die Betreuer*innen zu Klient*innen vermitteln.

Wir haben mit der Interessensvertretung der 24-Stunden-Betreuer*innen (IG24) über die Arbeitssituation geredet und was es wirklich brauchen würde, um den Held*innen der Krise zu helfen.

Was passiert in der 24h-Betreuung?

“Die 24-Stunden-Betreuer*nnen brauchen eine effektive Interessenvertretung”, sagt Simona Durísova, Mitbegründerin des Verbands IG 24 in unserem Video. Nicht erst die Pandemie macht den Beruf der Pflege zu einem der schwierigsten Jobs, die es gibt. Lange Arbeitszeiten im Schichtbetrieb und am Wochenende, schlechte Bezahlung und ein enormer Leistungsdruck, verbunden mit einem dramatischen Fachkräftemangel. Besonders prekär sind die Arbeitsbedingungen in der 24-Stunden-Betreuung. Es ist höchste Zeit, dass dieser Beruf angemessen entlohnt und abgesichert wird!

24H-Betreuung – Pflege verdient mehr!

Bis 2030 werden in Österreich 70.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, wenn pflegebedürftige Personen würdevoll betreut werden sollen. Doch schon jetzt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor alles andere als angemessen. Insbesondere die 24-Stunden-Pflege ist zwar für professionelle Heimbetreuung für viele Menschen unverzichtbar, doch erfolgt diese Arbeit unter höchst prekären Bedingungen und schlechter Bezahlung, die hauptsächlich von weiblichen Fachkräften aus Osteuropa ausgeübt wird.

Über die Probleme im Arbeitsalltag sowie Lösungsvorschläge haben wir mit den Expert*innen Veronika Bohrn Mena (Arbeitsmarktexpertin und Publizistin) und Simona Durisova (Aktivistin für IG24, Mitgründerin Iniciativa24) diskutiert. 

Video mit Pfleger*innen

Leistung muss sich lohnen. Das haben wir alle einmal irgendwo gehört. Deshalb sollten wir vielleicht mal dafür sorgen, dass unsere Pflegekräfte gute Arbeitsbedingungen haben, bevor wir Starbucks noch ein paar 100.000er Corona-Hilfe nachschmeißen.

Mit Klatschen kannst du keine Miete zahlen! Pfleger*innen haben besonders während der Corona-Krise Unglaubliches geleistet. Das Mindeste ist, dass wir jetzt dafür sorgen, dass sie gute Arbeitsbedingungen bekommen.

Video: Was sagen Pfleger*innen?

Komm zum Sommerfest!

Lasst uns gemeinsam den Sommer feiern! Und wie geht das besser als mit einer Grillerei im tollen ARBÖ Haus direkt an der alten Donau! Am 7.8. ab 14:00 seid ihr herzlich eingeladen, an der unteren alten Donau 233 vorbeizuschauen.
Vergesst also eure Badesachen nicht! Oder kommt einfach für ein nettes Gespräch oder eine spannende politische Diskussion vorbei.  Für Musik, einen Grundstock an Köstlichkeiten und Getränken sowie das ein oder andere Kennenlernspiel ist auch gesorgt.

Für die Veranstaltung gilt die 3-G-Regel, also bringt bitte einen Nachweis mit (geimpft, getestet oder genesen).

Wir freuen uns auf dich und deine Freund*innen!

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Körper und Sexualität sind politisch

Nicht nur in der bevorstehenden “Bikini-Saison” sind gesellschaftliche Schönheitsideale deutlich spürbar. Besonders weibliche Körper sind strengen Normen unterworfen. Das beeinflusst jedoch nicht nur unser Selbstbild, sondern auch die Art, wie wir Körperlichkeit und Sexualität erleben.
Mit Elisabeth Lechner (Autorin von “Riot don’t diet” und Kulturwissenschafterin) und Magdalena Heinzl (Sexualpädagogin und Founderin des Podcasts “Sexologisch”) haben wir über Schönheitsideale, Body Positivity/Neutrality und Sexualität gesprochen. Und vor allem darüber, was das mit Kapitalismus und dem Patriarchat zu tun hat und wie mögliche Auswege aussehen können.

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Mach mit bei der Kampagne gegen Femizide

In Österreich gehören Femizide, also Frauen*morde, mittlerweile zur traurigen Realität. Sie sind aber nur die Spitze des Eisbergs der strukturellen Gewalt an Frauen* in unserer Gesellschaft. Für eine effektive Gewaltprävention brauchen wir die Befreiung der Frau* auf allen Ebenen. Die nächste Kampagne der Solidarität nimmt sich daher diesem wichtigen Thema an. Wenn du mitmachen möchtest, komm doch einfach zu unserem ersten Planungstreffen am 18.6.2021 um 18:30 vorbei. Wir freuen uns auf dich!

 

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Kontrast.at berichtet

Pflegekräfte leisten Enormes – und das bereits vor der Corona-Pandemie. Trotzdem werden sie schlecht bezahlt und haben mit schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Vor einem Jahr wurden sie als Heldinnen und Helden der Krise beklatscht. Der Applaus ist heute verhallt, die Belastungen im Pflegeberuf haben sich nicht geändert. Der Verein Solidarität setzt sich dafür ein, dass Pflegekräfte bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

 

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Reden wir über psychische Gesundheit!

Mental Health ist in aller Munde. Nicht zuletzt durch die Ausnahmesituation in der Pandemie haben wir gelernt, wie wichtig unser psychisches Wohlbefinden ist. Die notwendigen Lockdown-Maßnahmen sind für viele Menschen eine große Belastung. Allen voran junge Menschen, die durch die Schließung der Schulen ihre Sozialkontakte verlieren, sowie Frauen, die entweder als Systemerhalterinnen oder in Home Schooling/Home Office doppelt belastet sind.

Über diese Themen haben wir mit Paul Stich, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend und Beatrice Frasl, Kulturwissenschafterin mit Schwerpunkt Mental Health und Feminismus, diskutiert!

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Sophie von Solidarität im Interview

Die “Zett am Sonntag” hat unsere Kampagnen-Leiterin Sophie Fößleitner zu unseren Forderungen und unserer Motivation befragt. Lies hier das ganze Interview und erfahre, warum in den Gesprächen mit Pfleger*innen häufig Resignation spürbar ist.

Video: Was sagen Pfleger*innen?

Was passiert in der 24h-Betreuung?

“Die 24-Stunden-Betreuer*nnen brauchen eine effektive Interessenvertretung”, sagt Simona Durísova, Mitbegründerin des Verbands IG 24 in unserem Video. Nicht erst die Pandemie macht den Beruf der Pflege zu einem der schwierigsten Jobs, die es gibt. Lange Arbeitszeiten im Schichtbetrieb und am Wochenende, schlechte Bezahlung und ein enormer Leistungsdruck, verbunden mit einem dramatischen Fachkräftemangel. Besonders prekär sind die Arbeitsbedingungen in der 24-Stunden-Betreuung. Es ist höchste Zeit, dass dieser Beruf angemessen entlohnt und abgesichert wird!
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"Scheinselbständigkeit ist Alltag!" – 24h-Betreuerinnen im Video

Bei kaum einem Job in Österreich sind die Arbeitsbedingungen so schlecht wie bei der 24-Stunden-Betreuung. Als Scheinselbstständige haben die Betreuer*innen kaum Arbeitsrechte, aber alle Pflichten von Selbstständigen. Viele von ihnen müssen pflegerische Tätigkeiten ausüben, für die sie nicht ausgebildet sind und das rund um die Uhr. Dabei tragen sie die volle Verantwortung für ihre Klient*innen. Der Großteil der Bezahlung geht aber an die Agenturen, die Betreuer*innen zu Klient*innen vermitteln.

Wir haben mit der Interessensvertretung der 24-Stunden-Betreuer*innen (IG24) über die Arbeitssituation geredet und was es wirklich brauchen würde, um den Held*innen der Krise zu helfen.

 

24H-Betreuung – Pflege verdient mehr!

Bis 2030 werden in Österreich 70.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, wenn pflegebedürftige Personen würdevoll betreut werden sollen. Doch schon jetzt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor alles andere als angemessen. Insbesondere die 24-Stunden-Pflege ist zwar für professionelle Heimbetreuung für viele Menschen unverzichtbar, doch erfolgt diese Arbeit unter höchst prekären Bedingungen und schlechter Bezahlung, die hauptsächlich von weiblichen Fachkräften aus Osteuropa ausgeübt wird.

Über die Probleme im Arbeitsalltag sowie Lösungsvorschläge haben wir mit den Expert*innen Veronika Bohrn Mena (Arbeitsmarktexpertin und Publizistin) und Simona Durisova (Aktivistin für IG24, Mitgründerin Iniciativa24) disktutiert. 

 

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Unsere Kampagne auf NeueZeit.at

Vielen Menschen brauchen im Alltag Pflege und Betreuung. Dafür gibt es verschiedene Modelle, besonders die 24-Stunden-Betreuung ist sehr beliebt. Rund 60.000 Betreuerinnen und Betreuer arbeiten in Österreich. Doch die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Eine Petition fordert jetzt, dass Pflegekräfte das bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Was sagen Pfleger*innen?

“Ich habe mich noch nie so verarscht gefühlt”, sagt die diplomierte Pflegerin Steffi. Es sei schön, wenn Menschen klatschen, aber “mehr Geld und eine Arbeitszeitverkürzung wär auch leiwand!” Leistung muss sich lohnen. Das haben wir alle einmal irgendwo gehört. Deshalb sollten wir vielleicht mal dafür sorgen, dass unsere Pflegekräfte gute Arbeitsbedingungen haben bevor wir Starbucks noch ein paar 100.000er Corona-Hilfe nachschmeißen. 
Mit Klatschen kannst du keine Miete zahlen! Pfleger*innen haben besonders während der Corona-Krise Unglaubliches geleistet. Das Mindeste ist, dass wir jetzt dafür sorgen, dass sie gute Arbeitsbedingungen bekommen.
 

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