Solidarität

Eine gerechte Welt kann man nur gemeinsam bauen, wir haben die Werkzeuge dazu.

Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen drängen uns jedoch immer mehr in die gegenteilige Richtung. Wir stellen uns daher der neoliberalen Wirtschaftsweise, die tiefgreifend unser Leben prägt, entschlossen entgegen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Indem wir ändern, was uns stört, lernen wir voneinander und inspirieren andere, dies auch zu tun. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen drängen uns jedoch immer mehr in die gegenteilige Richtung. Wir stellen uns daher der neoliberalen Wirtschaftsweise, die tiefgreifend unser Leben prägt, entschlossen entgegen. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Indem wir ändern, was uns stört, lernen wir voneinander und inspirieren andere, dies auch zu tun. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

Aktuelles

Veranstaltung vom 12.1.2020 

Wo beginnt Gewalt an Frauen? Erst bei der Ohrfeige? Oder früher? Jeder Frau kann es passieren, in eine gewalttätige Beziehung zu geraten. Die Betroffene selbst ist jedoch meist die letzte, die die Situation als das, was es ist, erkennt: Gewalt. Aber bei diesem Thema geht es nicht nur um Frauen, sondern auch um Männer. Welche Rolle spielt toxische Männlichkeit und was kann kritische Männerarbeit verändern?
Diese Fragen haben wir mit unseren 2 Expert*innen diskutiert:
Simon Brezina (StoP-Männertisch gegen häusliche Gewalt)
und Lucija Jurišić (Sozialarbeiterin und Expertin zu Gewaltprävention)

Kooperation mit AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser 

In der Corona-Pandemie hat häusliche Gewalt zugenommen. Jeder und jede von uns kann einen Beitrag leisten, um diese Entwicklung umzukehren. Wir arbeiten mit dem Projekt StoP Wien Margareten – Stadtteile ohne Partnergewalt der AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser zusammen, um aufzuzeigen, was man tun kann, um häusliche Gewalt zu verhindern. Die StoP-Kampagne konzentriert sich gezielt auf Männer, weil Partnergewalt ein Männerproblem ist, kein Frauenproblem.