© Vladimir Fedotov

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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Wir stellen uns der neoliberalen Wirtschaftsweise entschlossen entgegen, die tiefgreifend unser Leben prägt und uns gegeneinander ausspielen will. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Wir stellen uns der neoliberalen Wirtschaftsweise entschlossen entgegen, die tiefgreifend unser Leben prägt und uns gegeneinander ausspielen will. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

Aktuelles

24H-Betreuung – Pflege verdient mehr!

Bis 2030 werden in Österreich 70.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, wenn pflegebedürftige Personen würdevoll betreut werden sollen. Doch schon jetzt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor alles andere als angemessen. Insbesondere die 24-Stunden-Pflege ist zwar für professionelle Heimbetreuung für viele Menschen unverzichtbar, doch erfolgt diese Arbeit unter höchst prekären Bedingungen und schlechter Bezahlung, die hauptsächlich von weiblichen Fachkräften aus Osteuropa ausgeübt wird.

Über die Probleme im Arbeitsalltag sowie Lösungsvorschläge diskutieren wir mit den Expert*innen Veronika Bohrn Mena (Arbeitsmarktexpertin und Publizistin) und Simona Durisova (Aktivistin für IG24, Mitgründerin Iniciativa24). Moderieren wird Sophie Fössleitner (Vorstand Solidarität).

 

Sei hier am 15. März um 18:30 live dabei!

Auch Reiche müssen zahlen!

Auf unsere Gesellschaft kommen gigantische finanzielle Lasten zu, weil das Corona-Virus und die Maßnahmen zu seiner Eingrenzung eine tiefe Wirtschaftskrise auslösen. Die bisher geplanten Maßnahmen der Bundesregierung, werden über 50 Milliarden Euro kosten. Das ist mehr Geld, als der Bund im Jahr für Schulen, Universitäten, Verkehr, Polizei, Feuerwehr, Gerichte, Strafvollzug und Bundesheer zusammen ausgibt. Bei unserer Online-Diskussion „Wer zahlt die Krise?“ geht es um den Corona-Lastenausgleich von den Reichsten, als Möglichkeit der kommenden Finanzkrise entgegenzuwirken. Darüber haben wir mit Kai Lingnau (Attac Österreich) und Franziska Disslbacher (Arbeiterkammer Wien) gesprochen. Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität)

 

Jetzt hier nachschauen! 

Online-Veranstaltung

Durch die Corona-Krise ist die Pflege ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Pflegekräfte stehen insbesondere jetzt vor großen Herausforderungen und haben mit enormen Belastungen zu kämpfen. Unter dem Titel „Klatschen ist nicht genug – Pflege verdient mehr!“ haben wir über die aktuellen Bedingungen, Probleme und Forderungen innerhalb der österreichische Pflegelandschaft gesprochen. Dazu haben wir die Expertinnen Jelena Bostan (Betriebsrätin) und Doris Pfabigan (Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson) eingeladen. Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität)
 

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24H-Betreuung – Pflege verdient mehr!

Bis 2030 werden in Österreich 70.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, wenn pflegebedürftige Personen würdevoll betreut werden sollen. Doch schon jetzt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor alles andere als angemessen. Insbesondere die 24-Stunden-Pflege ist zwar für professionelle Heimbetreuung für viele Menschen unverzichtbar, doch erfolgt diese Arbeit unter höchst prekären Bedingungen und schlechter Bezahlung, die hauptsächlich von weiblichen Fachkräften aus Osteuropa ausgeübt wird.

Über die Probleme im Arbeitsalltag sowie Lösungsvorschläge diskutieren wir mit den Expert*innen Veronika Bohrn Mena (Arbeitsmarktexpertin und Publizistin) und Simona Durisova (Aktivistin für IG24, Mitgründerin Iniciativa24). Moderieren wird Sophie Fössleitner (Vorstand Solidarität).

Sei hier am 15. März um 18:30 live dabei!

Auch die Reichen müssen zahlen!

Auf unsere Gesellschaft kommen gigantische finanzielle Lasten zu, weil das Corona-Virus und die Maßnahmen zu seiner Eingrenzung eine tiefe Wirtschaftskrise auslösen. Die bisher geplanten Maßnahmen der Bundesregierung, werden über 50 Milliarden Euro kosten. Das ist mehr Geld, als der Bund im Jahr für Schulen, Universitäten, Verkehr, Polizei, Feuerwehr, Gerichte, Strafvollzug und Bundesheer zusammen ausgibt. Bei unserer Online-Diskussion „Wer zahlt die Krise?“ geht es um den Corona-Lastenausgleich von den Reichsten, als Möglichkeit der kommenden Finanzkrise entgegenzuwirken. Darüber haben wir mit Kai Lingnau (Attac Österreich) und Franziska Disslbacher (Arbeiterkammer Wien) gesprochen. Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität)

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Online-Veranstaltung "Pflege verdient mehr!"

Durch die Corona-Krise ist die Pflege ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Pflegekräfte stehen insbesondere jetzt vor großen Herausforderungen und haben mit enormen Belastungen zu kämpfen. Unter dem Titel „Klatschen ist nicht genug – Pflege verdient mehr!“ haben wir über die aktuellen Bedingungen, Probleme und Forderungen innerhalb der österreichische Pflegelandschaft gesprochen. Dazu haben wir die Expertinnen Jelena Bostan (Betriebsrätin) und Doris Pfabigan (Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson) eingeladen. Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität).

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Auch Reiche müssen zahlen! Der Corona-Lastenausgleich

Die Corona-Krise hat bestehende Ungleichgewichte und Ungerechtigkeiten sichtbarer gemacht und weiter verstärkt. Noch ist nicht klar, wer die Krise bezahlen und für die notwendigen Ausgaben für Unternehmen, Beschäftigung, Gesundheit und Soziales aufkommen wird. Wir sind dafür, dass die Reichsten dafür ihren gerechten Anteil leisten müssen und unterstützen daher den Corona-Lastenausgleich von Attac.  Alle Details darüber, wie mit einer fairen Millionärsabgabe die Krise bewältigt werden kann, findest du hier. 

Podiumsdiskussion zu häuslicher Gewalt

Wo beginnt Gewalt an Frauen? Erst bei der Ohrfeige? Oder früher? Jeder Frau kann es passieren, in eine gewalttätige Beziehung zu geraten. Die Betroffene selbst ist jedoch meist die letzte, die die Situation als das, was es ist, erkennt: Gewalt. Aber bei diesem Thema geht es nicht nur um Frauen, sondern auch um Männer. Welche Rolle spielt toxische Männlichkeit und was kann kritische Männerarbeit verändern?
Diese Fragen werden wir mit unseren 2 Expert*innen diskutieren:
Simon Brezina (StoP-Männertisch gegen häusliche Gewalt)
und Lucija Jurišić (Sozialarbeiterin und Expertin zu Gewaltprävention)
>> Jetzt hier anschauen!

Kooperation und Kampagne mit AÖF

In der Corona-Pandemie hat häusliche Gewalt zugenommen. Jeder und jede von uns kann einen Beitrag leisten, um diese Entwicklung umzukehren. Wir arbeiten mit dem Projekt StoP Wien Margareten – Stadtteile ohne Partnergewalt der AÖF – Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser zusammen, um aufzuzeigen, was man tun kann, um häusliche Gewalt zu verhindern. Die StoP-Kampagne konzentriert sich gezielt auf Männer, weil Partnergewalt ein Männerproblem ist, kein Frauenproblem.

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