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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Wir stellen uns der neoliberalen Wirtschaftsweise entschlossen entgegen, die tiefgreifend unser Leben prägt und uns gegeneinander ausspielen will. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

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Wer wir sind und wofür wir stehen

Solidarität lebt durch die Vielen und nicht das Individuum. Wir stellen uns der neoliberalen Wirtschaftsweise entschlossen entgegen, die tiefgreifend unser Leben prägt und uns gegeneinander ausspielen will. Wir wollen eine Gesellschaft, in der ihre Mitglieder sich frei entwickeln und ein Leben ohne existenzielle Ängste führen können.

Um Veränderung zu erreichen, müssen wir uns im Großen und im Kleinen zusammentun. Wir alle erleben in unserem Alltag Missstände und Ungerechtigkeiten – gemeinsam haben wir die Ideen, die Kraft und die Fähigkeiten, diese zu überwinden. Mit Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung können wir etwas gegen gefühlte Machtlosigkeit und für mehr Gerechtigkeit tun! Die Gemeinschaft im Alltag – im Grätzl oder in der Gemeinde – zu stärken, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer besseren Zukunft.

Aktuelles

Aktuelles

kontrast.at berichtet

Pflegekräfte leisten Enormes – und das bereits vor der Corona-Pandemie. Trotzdem werden sie schlecht bezahlt und haben mit schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Vor einem Jahr wurden sie als Heldinnen und Helden der Krise beklatscht. Der Applaus ist heute verhallt, die Belastungen im Pflegeberuf haben sich nicht geändert. Der Verein Solidarität setzt sich dafür ein, dass Pflegekräfte bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

Reden wir über psychische Gesundheit!

Mental Health ist in aller Munde. Nicht zuletzt durch die Ausnahmesituation in der Pandemie haben wir gelernt, wie wichtig unser psychisches Wohlbefinden ist. Die notwendigen Lockdown-Maßnahmen sind für viele Menschen eine große Belastung. Allen voran junge Menschen, die durch die Schließung der Schulen ihre Sozialkontakte verlieren, sowie Frauen, die entweder als Systemerhalterinnen oder in Home Schooling/Home Office doppelt belastet sind.
Über diese Themen haben wir mit Paul Stich, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend und Beatrice Frasl, Kulturwissenschafterin mit Schwerpunkt Mental Health und Feminismus, diskutiert!

Unsere Kampagne bei der Neuen Zeit

Vielen Menschen brauchen im Alltag Pflege und Betreuung. Dafür gibt es verschiedene Modelle, besonders die 24-Stunden-Betreuung ist sehr beliebt. Rund 60.000 Betreuerinnen und Betreuer arbeiten in Österreich. Doch die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Eine Petition fordert jetzt, dass Pflegekräfte das bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

Die “Zett am Sonntag” hat unsere Kampagnen-Leiterin Sophie Fößleitner zu unseren Forderungen und unserer Motivation befragt. Lies hier das ganze Interview und erfahre, warum in den Gesprächen mit Pfleger*innen häufig Resignation spürbar ist.

24H-Betreuerin im Video!

Bei kaum einem Job in Österreich sind die Arbeitsbedingungen so schlecht wie bei der 24-Stunden-Betreuung. Als Scheinselbstständige haben die Betreuer*innen kaum Arbeitsrechte, aber alle Pflichten von Selbstständigen. Viele von ihnen müssen pflegerische Tätigkeiten ausüben, für die sie nicht ausgebildet sind und das rund um die Uhr. Dabei tragen sie die volle Verantwortung für ihre Klient*innen. Der Großteil der Bezahlung geht aber an die Agenturen, die Betreuer*innen zu Klient*innen vermitteln.

Wir haben mit der Interessensvertretung der 24-Stunden-Betreuer*innen (IG24) über die Arbeitssituation geredet und was es wirklich brauchen würde, um den Held*innen der Krise zu helfen.

Was passiert in der 24h-Betreuung?

“Die 24-Stunden-Betreuer*nnen brauchen eine effektive Interessenvertretung”, sagt Simona Durísova, Mitbegründerin des Verbands IG 24 in unserem Video. Nicht erst die Pandemie macht den Beruf der Pflege zu einem der schwierigsten Jobs, die es gibt. Lange Arbeitszeiten im Schichtbetrieb und am Wochenende, schlechte Bezahlung und ein enormer Leistungsdruck, verbunden mit einem dramatischen Fachkräftemangel. Besonders prekär sind die Arbeitsbedingungen in der 24-Stunden-Betreuung. Es ist höchste Zeit, dass dieser Beruf angemessen entlohnt und abgesichert wird!

24H-Betreuung – Pflege verdient mehr!

Bis 2030 werden in Österreich 70.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, wenn pflegebedürftige Personen würdevoll betreut werden sollen. Doch schon jetzt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor alles andere als angemessen. Insbesondere die 24-Stunden-Pflege ist zwar für professionelle Heimbetreuung für viele Menschen unverzichtbar, doch erfolgt diese Arbeit unter höchst prekären Bedingungen und schlechter Bezahlung, die hauptsächlich von weiblichen Fachkräften aus Osteuropa ausgeübt wird.

Über die Probleme im Arbeitsalltag sowie Lösungsvorschläge haben wir mit den Expert*innen Veronika Bohrn Mena (Arbeitsmarktexpertin und Publizistin) und Simona Durisova (Aktivistin für IG24, Mitgründerin Iniciativa24) diskutiert. 

Video mit Pfleger*innen

Leistung muss sich lohnen. Das haben wir alle einmal irgendwo gehört. Deshalb sollten wir vielleicht mal dafür sorgen, dass unsere Pflegekräfte gute Arbeitsbedingungen haben, bevor wir Starbucks noch ein paar 100.000er Corona-Hilfe nachschmeißen.

Mit Klatschen kannst du keine Miete zahlen! Pfleger*innen haben besonders während der Corona-Krise Unglaubliches geleistet. Das Mindeste ist, dass wir jetzt dafür sorgen, dass sie gute Arbeitsbedingungen bekommen.

Video: Was sagen Pfleger*innen?

Kontrast.at berichtet

Pflegekräfte leisten Enormes – und das bereits vor der Corona-Pandemie. Trotzdem werden sie schlecht bezahlt und haben mit schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Vor einem Jahr wurden sie als Heldinnen und Helden der Krise beklatscht. Der Applaus ist heute verhallt, die Belastungen im Pflegeberuf haben sich nicht geändert. Der Verein Solidarität setzt sich dafür ein, dass Pflegekräfte bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Reden wir über psychische Gesundheit!

Mental Health ist in aller Munde. Nicht zuletzt durch die Ausnahmesituation in der Pandemie haben wir gelernt, wie wichtig unser psychisches Wohlbefinden ist. Die notwendigen Lockdown-Maßnahmen sind für viele Menschen eine große Belastung. Allen voran junge Menschen, die durch die Schließung der Schulen ihre Sozialkontakte verlieren, sowie Frauen, die entweder als Systemerhalterinnen oder in Home Schooling/Home Office doppelt belastet sind.

Über diese Themen haben wir mit Paul Stich, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend und Beatrice Frasl, Kulturwissenschafterin mit Schwerpunkt Mental Health und Feminismus, diskutiert!

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Sophie von Solidarität im Interview

Die “Zett am Sonntag” hat unsere Kampagnen-Leiterin Sophie Fößleitner zu unseren Forderungen und unserer Motivation befragt. Lies hier das ganze Interview und erfahre, warum in den Gesprächen mit Pfleger*innen häufig Resignation spürbar ist.

Video: Was sagen Pfleger*innen?

Was passiert in der 24h-Betreuung?

“Die 24-Stunden-Betreuer*nnen brauchen eine effektive Interessenvertretung”, sagt Simona Durísova, Mitbegründerin des Verbands IG 24 in unserem Video. Nicht erst die Pandemie macht den Beruf der Pflege zu einem der schwierigsten Jobs, die es gibt. Lange Arbeitszeiten im Schichtbetrieb und am Wochenende, schlechte Bezahlung und ein enormer Leistungsdruck, verbunden mit einem dramatischen Fachkräftemangel. Besonders prekär sind die Arbeitsbedingungen in der 24-Stunden-Betreuung. Es ist höchste Zeit, dass dieser Beruf angemessen entlohnt und abgesichert wird!
Video: Was sagen Pfleger*innen?

"Scheinselbständigkeit ist Alltag!" – 24h-Betreuerinnen im Video

Bei kaum einem Job in Österreich sind die Arbeitsbedingungen so schlecht wie bei der 24-Stunden-Betreuung. Als Scheinselbstständige haben die Betreuer*innen kaum Arbeitsrechte, aber alle Pflichten von Selbstständigen. Viele von ihnen müssen pflegerische Tätigkeiten ausüben, für die sie nicht ausgebildet sind und das rund um die Uhr. Dabei tragen sie die volle Verantwortung für ihre Klient*innen. Der Großteil der Bezahlung geht aber an die Agenturen, die Betreuer*innen zu Klient*innen vermitteln.

Wir haben mit der Interessensvertretung der 24-Stunden-Betreuer*innen (IG24) über die Arbeitssituation geredet und was es wirklich brauchen würde, um den Held*innen der Krise zu helfen.

 

24H-Betreuung – Pflege verdient mehr!

Bis 2030 werden in Österreich 70.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt, wenn pflegebedürftige Personen würdevoll betreut werden sollen. Doch schon jetzt sind die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor alles andere als angemessen. Insbesondere die 24-Stunden-Pflege ist zwar für professionelle Heimbetreuung für viele Menschen unverzichtbar, doch erfolgt diese Arbeit unter höchst prekären Bedingungen und schlechter Bezahlung, die hauptsächlich von weiblichen Fachkräften aus Osteuropa ausgeübt wird.

Über die Probleme im Arbeitsalltag sowie Lösungsvorschläge haben wir mit den Expert*innen Veronika Bohrn Mena (Arbeitsmarktexpertin und Publizistin) und Simona Durisova (Aktivistin für IG24, Mitgründerin Iniciativa24) disktutiert. 

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Unsere Kampagne auf NeueZeit.at

Vielen Menschen brauchen im Alltag Pflege und Betreuung. Dafür gibt es verschiedene Modelle, besonders die 24-Stunden-Betreuung ist sehr beliebt. Rund 60.000 Betreuerinnen und Betreuer arbeiten in Österreich. Doch die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Eine Petition fordert jetzt, dass Pflegekräfte das bekommen, was sie verdienen: gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

 

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Video: Was sagen Pfleger*innen?

Was sagen Pfleger*innen?

“Ich habe mich noch nie so verarscht gefühlt”, sagt die diplomierte Pflegerin Steffi. Es sei schön, wenn Menschen klatschen, aber “mehr Geld und eine Arbeitszeitverkürzung wär auch leiwand!” Leistung muss sich lohnen. Das haben wir alle einmal irgendwo gehört. Deshalb sollten wir vielleicht mal dafür sorgen, dass unsere Pflegekräfte gute Arbeitsbedingungen haben bevor wir Starbucks noch ein paar 100.000er Corona-Hilfe nachschmeißen. 
Mit Klatschen kannst du keine Miete zahlen! Pfleger*innen haben besonders während der Corona-Krise Unglaubliches geleistet. Das Mindeste ist, dass wir jetzt dafür sorgen, dass sie gute Arbeitsbedingungen bekommen.
 

Auch die Reichen müssen zahlen!

Auf unsere Gesellschaft kommen gigantische finanzielle Lasten zu, weil das Corona-Virus und die Maßnahmen zu seiner Eingrenzung eine tiefe Wirtschaftskrise auslösen. Die bisher geplanten Maßnahmen der Bundesregierung, werden über 50 Milliarden Euro kosten. Das ist mehr Geld, als der Bund im Jahr für Schulen, Universitäten, Verkehr, Polizei, Feuerwehr, Gerichte, Strafvollzug und Bundesheer zusammen ausgibt. Bei unserer Online-Diskussion „Wer zahlt die Krise?“ geht es um den Corona-Lastenausgleich von den Reichsten, als Möglichkeit der kommenden Finanzkrise entgegenzuwirken. Darüber haben wir mit Kai Lingnau (Attac Österreich) und Franziska Disslbacher (Arbeiterkammer Wien) gesprochen. Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität)

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Online-Veranstaltung "Pflege verdient mehr!"

Durch die Corona-Krise ist die Pflege ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Pflegekräfte stehen insbesondere jetzt vor großen Herausforderungen und haben mit enormen Belastungen zu kämpfen. Unter dem Titel „Klatschen ist nicht genug – Pflege verdient mehr!“ haben wir über die aktuellen Bedingungen, Probleme und Forderungen innerhalb der österreichische Pflegelandschaft gesprochen. Dazu haben wir die Expertinnen Jelena Bostan (Betriebsrätin) und Doris Pfabigan (Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegeperson) eingeladen. Moderation: Elka Xharo (Vorstand der Solidarität).

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Auch Reiche müssen zahlen! Der Corona-Lastenausgleich

Die Corona-Krise hat bestehende Ungleichgewichte und Ungerechtigkeiten sichtbarer gemacht und weiter verstärkt. Noch ist nicht klar, wer die Krise bezahlen und für die notwendigen Ausgaben für Unternehmen, Beschäftigung, Gesundheit und Soziales aufkommen wird. Wir sind dafür, dass die Reichsten dafür ihren gerechten Anteil leisten müssen und unterstützen daher den Corona-Lastenausgleich von Attac.  Alle Details darüber, wie mit einer fairen Millionärsabgabe die Krise bewältigt werden kann, findest du hier. 

Podiumsdiskussion zu häuslicher Gewalt

Wo beginnt Gewalt an Frauen? Erst bei der Ohrfeige? Oder früher? Jeder Frau kann es passieren, in eine gewalttätige Beziehung zu geraten. Die Betroffene selbst ist jedoch meist die letzte, die die Situation als das, was es ist, erkennt: Gewalt. Aber bei diesem Thema geht es nicht nur um Frauen, sondern auch um Männer. Welche Rolle spielt toxische Männlichkeit und was kann kritische Männerarbeit verändern?
Diese Fragen haben wir mit unseren 2 Expert*innen diskutiert:
Simon Brezina (StoP-Männertisch gegen häusliche Gewalt)
und Lucija Jurišić (Sozialarbeiterin und Expertin zu Gewaltprävention)

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